Man muss ja mit Metaphern vorsichtig sein. Bei dieser aber dachte ich: „Klar! Den Rechtsextremismus kann man ohne Weiteres mit der massiven Verbreitung der Kartoffel-Rose in Norddeutschland vergleichen!“ Klingt verrückt, oder?
Kategorie: Elementor-2024
„Die Drei von der Tankstelle“
Die Rechtsextremisten hatten ja schon immer etwas gegen die bundesdeutschen Verfassungsorgane. Warum etwas schützen, was sie abschaffen wollen? Jetzt hat die Union die Wahl der neuen Verfassungsrichter zu einem politischen Kraftakt gemacht, damit das Bundesverfassungsgericht nicht zu „links“ wird.
„Ziemlich gute Freunde“
ch frage mich, was Trump und Netanjahu da getrunken haben. Jedenfalls scheint es Netanyahu um den Verstand gebracht zu haben und er schreibt an das Nobelpreiskomitee einen Brief, in dem er Trump für den Friedensnobelpreis vorschlägt.
Trump findet das einfach nobel. Alfred Nobel kennt er nicht. Eigentlich wollte er ja Papst werden, aber das hat bekanntermaßen nicht geklappt. Umso mehr ist er jetzt überwältigt und sagt zu „Bibi“, wie er Netanjahu nennt: „Wow! Gerade von Dir ist das sehr bedeutungsvoll!“
Normative Normalität
Wenn ich an bestimmte Politiker denke, denke ich immer an „Mord mit Aussicht“!
Nein! An die Krimi-Serie.
Warum ich dabei an Politiker denke? Naja, wenn ich Dietmar wäre, würde ich sagen: „Endlich sagt’s mal jemand!“
Wer wissen will, wie traditionelle Rollenklischees und Diskriminierung zusammenhängen, sollte sich eine alte Folge aus dieser Fernsehserie ansehen. Die spielt in Hengasch. Und was in Hengasch passiert, das ist „normal“.
AfD-Verbot: Weggucken gilt nicht!
Friedrich Merz findet, ein AfD-Verbot riecht nach politischer Konkurrentenbeseitigung. Interessant! Merz begreift eine rechtsextremistische Partei als Konkurrenz!
Ehrlich gesagt, verstehe ich aber diese ganze Debatte nicht. Es ist doch keine Frage des politischen Diskurses, ob eine verfassungsfeindliche Partei verboten wird oder nicht! Es ist auch keine taktische Frage, wie man sich gegenüber einer rechtsextremistischen Partei verhält. Es ist eine Frage, die gerichtlich entschieden werden muss.
Au der Suche nach dem Sinn
Wenn ich hier den Sinn von Kriegen in Frage stelle, frage ich nicht nach ihrer Bedeutung und ihrem strategischen Nutzen, sondern danach, wie wir miteinander leben wollen.
Warum mir das wichtig ist?
Weil es einen Unterschied macht, ob wir nur nach dem Gehalt oder Zweck einer Handlung fragen oder nach ihrem intrinsischen Wert.
Kollektive Bestrafung
Immer, wenn in Gaza Bomben niedergehen, wenn sogar Sanitäter getroffen werden oder wenn Menschen an Verteilstellen erschossen werden, frage ich mich, wer eigentlich den Finger am Abzug hatte. Das sind ja Menschen, die auf Menschen schießen.
Sie sagen: „Nie wieder ist jetzt!“ und lassen Bomben regnen
„Nie wieder ist jetzt!“, sagt Netanyahu in einer „Brandrede“ und schlägt zu: „Rising Lion“, so heißt die Operation Israels gegen den Iran. Friedrich Merz hat großen „Respekt“ davor.
Ich hatte mir unter „Nie wieder ist jetzt!“ immer was anderes vorgestellt. So etwas wie: „Nie wieder Faschismus!“ oder gar “Nie wieder Krieg!“ Als Lehre aus der deutschen Geschichte.
War „Nie wieder!“ gestern?
Kann das, was gestern in Los Angeles passiert ist, bei uns passieren?
Bewaffnete und vermummte Männer machen Jagd auf Menschen. Sie zwängen sie mit purer Gewalt in nicht gekennzeichnete Fahrzeuge. Sie tun das im Auftrag ihrer Regierung. Wie in einer Militärdiktatur.
Arbeit, Herr Merz, macht nicht frei!
Ich hatte unter dem Titel: „Wofür es sich lohnen würde, zu arbeiten“ einen Beitrag veröffentlicht, der gegen die Appelle von Merz und Linnemann Stellung bezog, die Deutschen sollten doch bitte mehr arbeiten.
Natürlich gibt es dann Leute, die mich dann als „linken Spinner“ abtun. Damit habe ich überhaupt keine Probleme. Dann aber kam ein Kommentar, der mich persönlich anging:…