Der Begriff „Weltanschauung“ taucht das erste Mal 1790 bei Immanuel Kant auf und bezeichnet das Vermögen, die Welt in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen und in sprachliche Begriffe zu fassen. Eine Weltanschauung ist folglich sowohl das Ergebnis sinnlicher Wahrnehmung, als auch sprachlicher Reflexion. Je nachdem, wie sie sprachlich verfasst ist, verändert sich auch das, was sich der Wahrnehmung verdankt.
Kategorie: Elementor-2024
Verstehen
WER ADNERE VRESTEEHN WLIL,
MSUS IRHER SPARCHE
ENIE BEDUETNUG GEEBN.
„Alles für …“
FASCHISMUS HEISST NICHT AM SAGEN HINDERN,
ER HEISST ZUM SAGEN ZWINGEN.
Wir sind nicht „das Volk“!
Seit fast zwei Wochen poste ich jeden Tag einen Satz und ein Bild. Für Demokratie und Freiheit. Bis zu den Landtagswahlen am 1. September.
Ich mache dabei etwas, das wir intuitiv tun, wenn wir ein Bild sehen: Ich verbinde Bild und Bedeutung, Bild und Text.
Die Stummheit der Gewalt
GEWALT BEGINNT,
WO DAS REDEN AUFHÖRT.
Höcke = Goebbels
DIE STIMME ZEIGT,
WAS DIE SPRACHE VERSCHWEIGT.
Würde
ALLE MENSCHEN SIND
FREI UND GLEICH
AN WÜRDE UND RECHTEN GEBOREN.
Freiheit
FREIHEIT IST DAS RECHT, ANDEREN ZU SAGEN,
WAS SIE NICHT HÖREN WOLLEN.
Das Prinzip Auschwitz
DIE EINZIG WAHRHAFTE KRAFT GEGEN
DAS PRINZIP VON AUSCHWITZ WÄRE AUTONOMIE:
DIE KRAFT ZUR REFLEXION,
ZUR SELBSTBESTIMMUNG,
ZUM NICHT-MITMACHEN.
Schlussfolgerungen
WER A SAGT MUSS NICHT FD SAGEN,
WENN ER ERKENNT, DASS A FALSCH WAR.