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Künstlerische Arbeit in Veränderungs- prozessen

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Behfeld, M.; Sinapius, P. (2021)
Handbuch Künstlerischer Therapien: Kritik und Philosophie der therapeutischen Praxis
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht
Das Handbuch Künstlerischer Therapien besteht aus 13 Diskursen, die in zwei aufeinanderfolgenden Teilen systematisch die theoretischen Grundlagen der Künstlerischen Therapien in den Blick nehmen: Teil 1 versteht sich als Kritik der therapeutischen Praxis und setzt sich mit Kausalität, Sprache, Selbsterfahrungspraktiken und dem Verhältnis von künstlerischer und therapeutischer Praxis auseinander.
Teil 2 behandelt die Philosophie der therapeutischen Praxis und betrachtet die Schnittstellen von Kunst- und Lebensräumen, sozialer Interaktion und Medien, Wahrnehmung und Darstellung. Mit dem Handbuch formulieren wir keinen geringeren Anspruch, als einen Paradigmenwechsel in den Künstlerischen Therapien zu vollziehen.
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Tüpker, R.; Schmid, G.; Gruber, H.; Sinapius, H. (Hg) (2020)
Teilnehmende Beobachtung in Kunst und Therapie
Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press
Die Teilnehmende Beobachtung nimmt im Kontext der Künstlerischen Therapien eine herausragende Stellung ein, insofern sie die therapeutische Praxis aus zwei miteinander verknüpften Perspektiven beschreibt. Sie wird, wie der vorliegende Band zeigt, auf vielfältige Weise verstanden und angewendet.
In den Blick genommen werden kann sie mit Hilfe unterschiedlicher theoretischer Anknüpfungspunkte: aus anthropologischer, soziologischer, morphologischer, psychologisch-psychotherapeutischer Perspektive. Auch aus einer medientheoretischen oder künstlerisch forschenden Sicht lassen sich verschiedene Fragestellungen untersuchen, sobald der künstlerische Prozess oder das ästhetisch erfahrbare Werk in den Blick gelangen. Im vorliegenden Sammelband widmen sich die Aufsätze aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven unter vier Schwerpunkten der Teilnehmenden Beobachtung in den künstlerischen Therapien: als künstlerisch-therapeutische Haltung, als Dokumentationsformat und Forschungsinstrument, als Beschreibung der künstlerisch-therapeutischen Beziehungsgestaltung und schließlich als Möglichkeit der künstlerisch-ästhetischen Reflexion.
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Sinapius, P. (2. Auflage 2020)
“Wie ist es, eine Farbe zu sein?”
Berlin: Frank & Timme
„Arts in Social Transformation“ ist das Leitthema der vorliegenden Aufsatzsammlung, die einen Beitrag leistet zur Theoriebildung der künstlerischen Praxis in sozialen Bereichen: in Schulen, im Stadtteil, in Museen, mit alten Menschen, mit Kindern, in internationalen Projekten.
Aus unterschiedlichen Blickwinkeln geht der Autor der Frage nach, wie eine kunstorientierte Arbeit soziale Veränderungsprozesse unterstützen oder gar auslösen kann: Können soziale Beziehungen ästhetisch sein? Macht Kunst „glücklich“? Wirkt sich künstlerisches Handeln auf die Gestaltung unserer Lebenswirklichkeit aus? Verändert die künstlerische Praxis unser Wahrnehmen und Handeln im Alltag? Beeinflusst sie unsere Kommunikation?
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Sinapius, P. (Hg) (2018)
Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien
Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press
Der vorliegende Band widmet sich einem Thema, das in der aktuellen Theoriebildung der künstlerisch-therapeutischen Praxis einen prominenten Platz einnimmt: Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien.
Die hier versammelten Aufsätze sind die schriftlichen Fassungen der Vorträge einer Tagung, die vom 16.06.2017 bis 18.6.2017 in Hamburg stattfand. Vor dem Hintergrund aktueller Diskurse über die ästhetische Erfahrung und angesichts einer sich rasant verändernden Lebenswelt untersuchten Wissenschaftler aus den Medienwissenschaften und der Philosophie das Vermögen intermedialer und performativer Praktiken gesellschaftlich relevante Prozesse zu gestalten. Ergänzt werden diese Beiträge hier durch Aufsätze, die sie auf die Praxis der Künstlerischen Therapien beziehen. Sie wird dabei mehr und mehr als inszenatorische Praxis sichtbar, die Wirklichkeit verändert, anstatt sie abzubilden oder zu interpretieren.
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Gruber, H., Schmid, G., Sinapius, P., Tüpker, R. (Hg.) (2017)
Spezifisches und Unspezifisches in den Künstlerischen Therapien
Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press
Künstlerisch-therapeutische Prozesse zeichnen sich durch ihre Nicht-Planbarkeit und Offenheit aus. Sie beziehen sich auf den einzelnen Menschen und seine Ressourcen. In den Künstlerischen Therapien sind es oft individuelle Konstellationen, besondere Momente in der therapeutischen Beziehung wie in der Begegnung mit den künstlerischen Medien, die Veränderungen in Gang setzen können.
Dies stellt die Forschung vor besondere Herausforderungen und lässt sich mit standardisierten Studiendesigns kaum erfassen. In den Beiträgen dieses Buches steht der Diskurs zum Spezifischen und Unspezifischen in den Künstlerischen Therapien und ihrer Erforschung im Mittelpunkt. Der Frage nach der Besonderheit der Künstlerischen Therapien und den Möglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erfassung wird aus theoretischen, empirischen und fallbezogenen Perspektiven nachgegangen, ohne dass der Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird. Das Buch möchte anregen, sich den aktuell geführten Diskussionen zu stellen und zugleich zu prüfen, welche Rahmenbedingungen und Methoden für dieses Feld angemessen und geeignet sind. Es ist gegliedert in einen Teil allgemeiner theoretischer Reflexionen und in einen Teil mit Beispielen aus der kunsttherapeutischen und musiktherapeutischen Praxis.
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Ganß, M; Kastner, S.; Sinapius, P. (2016)
Kunstvermittlung für Menschen mit Demenz. Kernpunkte einer Didaktik
Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press
Mit dem vorliegenden Band wird ein bereits an zahlreichen Museen erprobtes Modell für eine sinnesorientierte Kunstvermittlungspraxis für Menschen mit Demenz vorgestellt. Es ist Ergebnis einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie zur Frage, wie die Kunstvermittlung im Museum Menschen mit Demenz individuelle und kollektive Erfahrungen ermöglichen kann, die an ihren spezifischen Potentialen anknüpfen.
Ziel ist es, die kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe alterserkrankter Menschen zu fördern und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität, Handlungskompetenz und sozialen Integration und damit zur Vermeidung drohender Isolation und Vereinsamung beizutragen. Das Museum ist als sozialer und kultureller Erfahrungsraum für Menschen mit demenziellen Veränderungen besonders gut geeignet, da die ästhetischen Qualitäten von Kunst sich nicht in erster Linie kognitiv und sprachlich vermitteln, sondern vor allem über das sinnliche und emotionale Erleben.
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Jahn, H., Sinapius, P. (Hg.) (2016)
Künstlerische Arbeit in Veränderungsprozessen / Grundlagen und Konzepte
Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press
Der Sammelband vereinigt Aufsätze zur künstlerischen Arbeit in sozialen, individuell-gesundheitlichen und organisationalen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Er bezieht sich dabei sowohl auf die aktuelle Theoriebildung in künstlerisch-wissenschaftlichen Disziplinen, als auch auf systemisch begründete Konzepte einer künstlerischen Praxis.
Die wissenschaftliche Fundierung einer künstlerischen Veränderungsarbeit, bei der performative und handlungsorientierte Aspekte im Vordergrund stehen, ist der jüngeren Theoriebildung in den Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaften zu verdanken. Aus dieser Perspektive sollen mit dem hier vorliegenden Buch erstmals die Eckpunkte einer künstlerischen Arbeit in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen theoretisch systematisiert und auf unterschiedliche Praxisfelder bezogen werden.
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Schmid, G., Sinapius, P. (2015)
Artistic Research in Applied Arts
Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press
IDenken, Lehren, Forschen: Entlang dieser drei Schwerpunkte ist die hier vorliegende Aufsatzsammlung gegliedert, welche die künstlerische Forschung im Kontext der künstlerischen Therapien zum Thema hat. Sie berührt damit sowohl den Bereich der Wissenschaft als auch den der Kunst, die sich zunächst als komplementäre Formen des Erkenntnisgewinns gegenüber zu stehen scheinen.
Die hier versammelten Aufsätze loten aus, ob und in welcher Weise sich die beiden Bereiche in erkenntnistheoretischer, didaktischer oder methodologischer Hinsicht gegenseitig durchdringen und befruchten können. Thinking, teaching, researching: the essays collected in this volume, which focuses on the nature of artistic research in arts therapies, touch upon all three of these domains. They thus relate to and address both science and art, two realms which otherwise may at first seem to embody complementary but opposite forms of knowledge. This collection of essays examines the question of to what extent and how art and science can stimulate each other epistemologically, didactically or methodologically.
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Sinapius, P., Böhm, M., Romberg A. (Hg.) (2012)
„Bildstörung“ – Künstlerische Projektarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Köln: Claus Richter Verlag
Die in diesem Band zusammengestellten Beiträge und Dokumente sollen einen Einblick in die künstlerische Projektarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie geben uns sie unter verschiedenen Gesichtspunkten untermauern. In ihrem Mittelpunkt steht die Dokumentation eines Projektes, das 2010/2011 im Rahmen einer Kooperation zwischen der Clemens-August-Jugendklinik und der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg stattfand.
Dabei begegneten sich Studierende der Fachhochschule und Jugendliche der Klinik an mehreren Projekttagen und arbeiteten künstlerisch miteinander. Der Leitgedanke der Projekttage war: „Begegnung auf Augenhöhe“. Dabei waren auf beiden Seiten Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar geworden, die vor dem Hintergrund des klinischen und Universitären Alltags alle Beteiligten überraschte. Mit den hier zusammengestellten Beträgen, in denen auch die beteiligten Jugendlichen und Studierenden zu Wort kommen, soll die künstlerische Projektarbeit in die aktuelle klinische Praxis der Kinder- und Jugendpsychiatrie und die mit ihr verbundenen therapeutischen und ästhetischen Konzepte eingeordnet werden.
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Sinapius, P., Niemann, A. (Hg.) (2011)
Das Dritte in Kunst und Therapie
Frankfurt am Main: Verlag Peter Lang
Der Begriff «das Dritte» bezieht sich im Kontext von Kunst und Therapie auf ein Phänomen, das sich einem diskursiven Zugriff immer wieder entzieht: Es bezeichnet das Abwesende, das Unvorhersehbare, die Situation an der Schwelle oder zwischen zwei Ufern. Es geht mit Imaginationen, Geschichten und Inszenierungen einher und beruht auf den emergenten Eigenschaften künstlerischer oder therapeutischer Prozesse.
Die in diesem Band versammelten Beiträge widmen sich dem Dritten mit Blick auf die künstlerische, pädagogische oder therapeutische Praxis vor dem Hintergrund phänomenologischer, rezeptionsästhetischer, soziologischer oder psychotherapeutischer Überlegungen. Unter fünf Gesichtspunkten soll die Relevanz des Dritten für eine ästhetische Praxis nachvollziehbar werden: der Fremde, das Dritte, der Kairosmoment, der Dritte Raum und die Figur des Dritten.
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Sinapius, P. (2010)
Ästhetik therapeutischer Beziehungen – Therapie als ästhetische Praxis
Aachen: Shaker Verlag
Wir gehen Beziehungen ein, indem wir Spielräume schaffen, in denen sie sich vollziehen können, indem wir uns auf den Anderen einstimmen, dem wir begegnen, indem wir mit ihm ein Stück des Weges gehen und – wenn wir Glück haben – eine Geschichte mit ihm teilen.
Die Künste können uns lehren, wie man sich gemeinsam bewegt, sich einstimmt, die Welt mit anderen Augen sieht und sich dem Anderen, Neuen oder Überraschenden öffnet. Die Künste sind aber nicht darauf aus, uns die Welt verfügbar zu machen: Was zu uns spricht, liegt nicht in unserer Macht. Das ist ein Grundzug des Dialogischen.
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Sinapius, P., Wendlandt-Baumeister, M., Niemann, A.; Bolle, R. (Hg.) (2010)
Bildtheorie und Bildpraxis der Kunsttherapie
Frankfurt am Main: Verlag Peter Lang
Die beispiellose Zunahme von Bildern und ihre globale Verbreitung in den letzten Jahrzehnten hat auf die Frage, wie Bilder entstehen, wie sie Bedeutung erlangen und wie sie wirken, ein neues Licht geworfen. Insofern das Bild zentrales Medium der Kunsttherapie ist, hat sie die Aufgabe und Verantwortung, Voraussetzungen für einen reflektierten Umgang mit Bildern zu schaffen. Aus einer interdisziplinären Orientierung heraus werden in diesem Band unterschiedliche Vorgehensweisen des Bildgebrauchs und ihre theoretischen Implikationen vorgestellt.
Ziel ist es, den Blick zu schärfen für Gesichtspunkte einer zu entwickelnden kunsttherapeutischen Bildtheorie, die ein Verständnis der Entstehungsbedingungen von Bildern und ihrer Rolle in der kunsttherapeutischen Interaktion vermittelt.
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Sinapius, P. (Hg.) (2009)
So möchte ich sein” / Krankheitsbewältigung bei Krebs – Bilder aus der Kunsttherapie
Köln: Claus Richter Verlag
Die Bilder, die in diesem Buch vorgestellt werden, sind Teil der Lebens- und Krankheitsgeschichte einer an Krebs erkrankten Frau: die Bilder von Klara Meves. Sie waren Gegenstand einer Forschungsstudie, die am Beispiel dieser Bilder aus der Kunsttherapie Möglichkeiten der Krankheitsbewältigung bei Krebs untersucht hat. Sie werden im Rahmen weiterer lebensgeschichtlicher Dokumente gezeigt, in deren Zusammenhang sie eine Bedeutung für den Leser gewinnen.
Sie mögen für all jene interessant sein, die Menschen in Krisensituationen begleiten oder sich für ihre eigenen Verwundungen, ihre eigenen Hoffnungen, ihr eigenes Scheitern und für den (künstlerischen) Umgang mit eigenen Krisen Interessieren.
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Ganß, M., Sinapius, P., de Smit, P. (2008)
„Ich seh dich so gern sprechen“ – Sprache im Bezugsfeld von Praxis und Dokumentation künstlerischer Therapien
Frankfurt am Main: Verlag Peter Lang.
Obwohl für Wissenschaft und Forschung, für Verständigung und Vermittlung unverzichtbar, ist die Sprache im Kontext der künstlerischen Therapien bisher kaum thematisiert worden. Die Frage nach einer angemessenen Sprache erhält in Dokumentationen künstlerisch therapeutischer Praxis insofern eine besondere Bedeutung, als hier der schöpferische Mensch im Mittelpunkt steht.
In ihren Beiträgen nähern sich die Autorinnen und Autoren dieses Bandes dem Thema Sprache interdisziplinär und unter wechselnden Blickwinkeln. Sie untersuchen Differenzen und Kongruenzen von sprachlichen und bildnerischen Medien und erkunden Eigenschaften und Gestaltungsmöglichkeiten sprachlicher Darstellung im Bezugsfeld kunsttherapeutischer Praxis und Forschung.
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Sinapius, P. (2007)
Therapie als Bild – Das Bild als Therapie / Grundlagen einer künstlerischen Therapie
Frankfurt am Main: Verlag Peter Lang
Eine Kunst, die sich das Soziale zum Thema macht, führt an die Schnittstelle zwischen Kunst und Therapie. Sobald der therapeutische Raum als sozialer Raum ins Spiel kommt, gewinnt therapeutisches Handeln eine sozialkünstlerische Komponente. Der Blick wird über das gestaltete Objekt hinausgeführt auf die Bedingungen der therapeutischen Interaktion als Gegenstand der Gestaltung.
Sie wird zum Teil einer Geschichte, an der Patient und Therapeut Anteil haben. Die Geschichten aus der kunsttherapeutischen Praxis, die der Autor erzählt, beschreiben den Raum, in dem zwischen Therapeut und Patient ein Bild entstehen kann: den intermediären Bereich. An die Stelle eines traumatisierenden Bildes vermag ein anderes zu treten: das erlebte Bild, zu dem die Therapie einen neuen, sinnstiftenden Zugang eröffnet.
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Sinapius, P. Ganß, M. (2007)
Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation
Frankfurt am Main: Verlag Peter Lang
Die Dokumentation kunsttherapeutischer Praxis ist der Ausgangspunkt für kunsttherapeutische Forschung. In diesem Band werden Grundlagen, Modelle und Beispiele der Dokumentation vorgestellt, die den Stand praxisorientierter Forschung in der Kunsttherapie widerspiegeln.
Im Mittelpunkt stehen dabei Kriterien, die mit den spezifischen Bedingungen der Kunsttherapie einhergehen: Die Subjektivität und die individuellen Bedingungen kunsttherapeutischer Praxis sowie die wissenschaftstheoretischen und anthropologischen Voraussetzungen kunsttherapeutischer Dokumentation. Wer die kunsttherapeutische Praxis zum Ausgangspunkt der Dokumentation nimmt, berührt immer auch die Integrität des Anderen: … denn in der Art wie man über einen Menschen spricht, sagt man nicht nur etwas aus, sondern berührt man ihn auch. (Peer de Smit)
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